Kleinkind krank – was tun?

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Leider sind Eltern oft überfordert wenn es darum geht, wie sie ihre Kleinkinder füttern sollen, wenn diese erkrankt sind. Je nach Krankheit sind die zu bevorzugenden Nahrungsmittel unterschiedlich. Ob bei Bauchschmerzen, Fieber oder Halsschmerzen, bei jeder Krankheit gibt es verschiedene Nahrungsmittel, die dem Kleinkind verabreicht werden sollten. Wichtig ist es aber natürlich immer, dass man den Anweisungen des Arztes folgt.

Dieser Artikel hier soll kein Ersatz für einen Arztbesuch sein! Wichtig ist auch, dass man sich vorab um die richtige Absicherung der Kinder kümmert. Unter https://www.kinder-privat-versichern.de/kindertarife/barmenia-pkv-kind-anmelden/ kann man sich hierzu weitergehend informieren und vor allem genau herausfinden, welche Versicherung für das Kleinkind zu bevorzugen ist.

Was Sie bei der Ernährung bzw. Fütterung des kranken Kleinkindes beachten sollten:

1. Genug Flüssigkeit!

Durch die Krankheit verliert das Kleinkind viel Flüssigkeit. Deshalb immer die erste Regel: Viel trinken! Die Flüssigkeit sollte über Tee und Wasser zugeführt werden.

2. Feste Nahrung langsam einführen

Erst wenn sich das Kind danach fühlt, sollte wieder feste Nahrung eingeführt werden. Vorher kann es passieren, dass gerade bei Magenverstimmungen oder Brechdurchfall die Nahrungsmittel wieder ausgeschieden werden.

3. Auf das Kind hören

Oft ist es am besten, darauf zu hören worauf das Kind Appetit hat, da der Körper oft am besten weiß, worauf er Hunger hat und was ihm fehlt

Hier sind einige Lebensmittel, die Sie einem kranken Kleinkind zubereiten können:

1. Muß und Toast/Reis

Etwas „witzig“ klingt die sogenannte BRAT-Diät, diese besteht aus Bananen, Apfel, Reis und auch Toast. Das heißt Obst und gute Kohlenhydrate. Diese schmecken süß und lecker und bieten dem Kinderkörper genug Nährstoffe um wieder auf den Dampfer zu kommen.

2. Oatmeal

Besteht aus Getreide, Reis, Apfelmus und Milch und ist leicht bekömmlich. Im englischsprachigen Raum wird diese Art der Ernährung auch oft „Oatmeal“ genannt. Der Körper erhält gute Kohlenhydrate und die Nahrung ist relativ dicht, was dazu führt, dass man in relativ schneller Zeit relativ viele Kalorien zuführen kann, ohne sich dabei schlecht zu fühlen.

3. Hühnersuppe

Die traditionelle Suppe, vor allem für Erkältung und bei der Grippe gut um den Körper zu wärmen und durch die heiße Suppe die Erreger im Hals abzutöten.

4. Obst und Gemüse

Obst und Gemüse enthalten viele Ballaststoffe und Vitamine und sind entsprechend eine gute Möglichkeit, den ausgemergelten Körper wieder mit den lebenswichtigen Mikronährstoffen zu versorgen.

5. Nahrungsergänzungsmittel

Ein Vitaminpräparat und auch Salze sowie Mineralien als Nahrungsergänzungsmittel können dem Kleinkind können dabei helfen, dem Kleinkind wieder auf die Beine zu helfen.

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