Wir suchen Autoren für Kritiken, Rezensionen und Essays.
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Musikfestival "Balkan Fever" in Wien
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Ö3 Benefizkonzert für Hochwasseropfer
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Sirenenorchester
Schlaf ist wohl eine der grenzenlosesten Tätigkeiten Zeit zu überbrücken. Wenn wir, vom Widerhall vergangener und doch zeitlos schöner Klangepen wie »Svefn-G-Englar«, »Staràlfur« und der experimentelleren zweiten LP »( )« getragen, selbstverständlich durch Welten spazieren, die sich jeder fassbaren, beständigen Form entziehen, so bedeutet dies auch eine Art Danksagung an das Geschenk, welches uns damit gemacht wurde.
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Zu den Waffen
Friedenspolitik scheint dem NuMetal © 2005 kein adäquates Mittel zu sein um auf sich aufmerksam zu machen. So zog Wayne Static und seine Schergen mit dem lakonischen Brett »Start A War« bereits im Juni dieses Jahres, zugegeben recht chaotisch, in den Krieg...
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Jenseits von Gut und Böse ...
Drei Alben, so heißt es traditionell in Musikfachkreisen, benötigt eine Band um ihre Klasse und Beständigkeit, den Mut zur eigenen Entwicklung zu zeigen. Bei einer Band wie Dredg jedoch, ...
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Realitätsverlust mit Qualitätsgarantie
Kann man einen Geniestreich wiederholen? The Mars Volta beweisen es mit ihrem zweiten Album: progressiver Konzeptrock mit Kunstanspruch in Vollendung.
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Danach ist Ruhe...
Aus Ingolstadt kommen nicht nur gute Autos, auch musikalisch hat die Stadt im Herzen Bayerns seit Mitte der 90er Jahre eine Band, die zum Aushängeschild geworden ist. Bis vor wenigen Jahren war der Name „Slut” für die fünf Jungs, die von ihren Fans liebevoll „Slutties” genannt wurden, reine Ironie.
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Nicht ohne Mütze
Er ist das Gegenteil von einem Rockstar: Familienvater und Goldfischzüchter. Mitte dreißig, dicklich und putzig. Ein passionierter Wollmützenträger, der Songs übers Fische füttern oder über Babyschleim am Ärmel singt. Er ist der letzte hier, der noch "forever" auf "together" reimt und es auch so meint. Wir nennen ihn ...
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Erwartungshaltungen
Der Name klassisch, die Besetzung ebenso. Die Band, die schon seit langer Zeit durch sämtliche Medien geistert, hat endlich ihr erstes Album fabriziert. Doch was heißt schon "endlich", wenn man an die Ex-Band von drei hier tätigen Musikern denkt, die unter der Leitung eines offenbar mittlerweile ziemlich verrückten Genies seit knappen zehn Jahren ein weiteres Album ankündigt?
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Wiederholungstäter
Die alten Meister des Avantagarde drehen knapp zwei Jahre nach dem brillanten letzten Album ein weiteres Mal ihre Runden. Irgendwo ist allerdings der Wurm drin in "Sonic Nurse", einem Album, das an sich beeindruckend wirkt. Der Versuch einer Klärung:
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Herz und Seele
Dass die englische Musikpresse einen kollektiven Schaden hat, braucht man niemandem zu erklären. Regelmässig werden Hypes ge- und erfunden, Bands in den siebten Himmel gelobt und zwei gleich klingende Alben reichen schon aus, um ein neues Genre zu definieren oder ein "Movement" zu begründen. The Streets, eigentlich nur aus Mike Skinner bestehend, waren so ein erster Fall
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Die Reifeprüfung
Ash haben sich Zeit genommen. Drei Jahre ohne Album sind eigentlich zu lange für eine relativ junge Band, die gerade einmal drei Alben auf dem Markt hat und bis heute an ihrem großen Durchbruch arbeitet, selbigen aber immer um ein ganz kleines Stückchen verfehlt hat. Das Erfreuliche an der nun erschienenen Platte "Meltdown" ist, ...
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It's Evolution, Baby
Slipknot. Der Name alleine reicht eigentlich als Statement aus, um zu verdeutlichen, mit welcher Spannung man auf dieses Album gewartet hat. Die derzeit am kontroversesten diskutierte Band der Welt muss sich endgültig beweisen, so viel ist klar. Das dritte Album steht an, Produzent: Rick Rubin, bekannt für musikalische Großtaten am laufenden Band.
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Kinderschreck
Titel: Wahrheit oder Pflicht ?
Künstler: Oomph
Label: BMG
Stil: Rock
Erscheinungsjahr: 2004
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Glaubensfrage
Im Prinzip müsste man Monster Magnets sechstes Album radikal ablehnen, denn das was es ist und ebenso vorgibt zu sein, ist nichts anderes als das, was wir sehen (oder besser hören) wollen und was die Fans nach dem eher Flower-Power-getriebenen, relaxten "God Says No" erwarten:
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Selbstreflexion
Korn haben nicht nur eins, sondern gleich mehrere Probleme. Sie sind, und das ist das wohl schwerwiegenste, stilistisch gefangen innerhalb ihres typischen New Metal mit den tiefen Gitarren und Kinderreim-Gesängen und können nichts dagegen machen.
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Die grosse Show
"Is everybody in?" – Dann kann es ja losgehen mit einer Show, die permanent zwischen Folk, Alternative, Jazz, Blues, Zirkusmelodien und –atmosphäre oder auch wahlweise Seemannsflair wechselt und dabei Münder offen stehen lässt.
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Letzter Flügelschlag?
Incubus haben ein Problem: Sie stehen zu gut da. Mit "Morning View" haben sie beim letzten Mal exakt die Platte abgeliefert, die sowohl Fans als auch Kritiker wunschlos glücklich gemacht hat A Crow Left Of The Murderund auch zuvor in ihrer Karriere lief eigentlich alles nach Plan: Stetiger Aufstieg bis zum Meisterstück.
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Did You miss Her?
Courtney Love ist Anfang 2004 omnipräsent: Nach dem hochwertigen Debüt ihrer ehemaligen Bandkollegin Melissa auf der Maur und dem dritten Werk der Distillers, welches fast schon als Hole-Tribute durchgehen könnte, erscheint nun, mit dem gewohnt selbstironisch betitelten "America's Sweetheart" auch ihr eigenes erstes Soloalbum mit knappen 6 Jahren Abstand zum letzten musikalischen Lebenszeichen ihrer Ex-Band.
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Psychedelic Butterflies
Die Frau am Bass. Die Background-Sängerin. Bei zwei der wichtigsten Bands der 90er Jahre. Dabei ist es kein wirklich revolutionärer Schritt, den die Frau mit dem wundervollen Namen Melissa auf der Maur mit dieser Platte tut:
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The Shape Of Punk To Party
Ladies and Gentleman, please welcome: The new Queen of Punk. Brody Dalle, Ex-Ehefrau von Rancid-Chef Tim Armstrong und Sängerin der Distillers. Die Frau tritt mit einer derart rotzigen Stimme und einem Selbstbewusstsein aus dem Underground, in dem ihre Band The Distillers bisher verharrte, wie man es höchsten von einer Courtney Love erwartet und einem Kurt Cobain zugetraut hätte.
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This is my new Hit !
Wenn sich Marilyn Manson anno 1998 aufgelöst hätten, wären sie zweifellos als Klassiker der 90er Jahre in die Geschichte der amerikanischen Rock-Musik eingegangen: Mit nur drei Alben hatten sich die fünf Freaks mit dem absurdesten, abgedrehtesten und bis dahin schockierendsten Bandkonzept aus dem musikalischen Nichts an die Spitze der Billboard Charts gearbeitet:
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